Trageberatung trotz Corona-Virus

Laut der aktuellen Verordnung sind gemäß § 3 Nr. 20 u.a. der Besuch und die Inanspruchnahme von sozialen, pädagogischen oder psychologischen Beratungsstellen, wie z.B. einer Familienberatung oder Erziehungsberatung als eine ausdrücklich zulässige Verhaltensweise aufgeführt. Hierzu zählt auch Trageberatung.

Folgende Auflagen müssen bei einer Beratung erfüllt werden:

  • Die Beratung darf nur in 1:1 Situationen erfolgen, d.h. ich als Trageberaterin, die Mama und ggf. eine weiteren Person aus demselben Hausstand.
  • Physischer Kontakt zu anderen Menschen ist nach Möglichkeit weiterhin auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Wärend der Trageberatung muss eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.